Das Publikum wurde schier vom Hocker gerissen – voll der Bewunderung für die stimmliche Ausdruckskraft des Sängers, die das Innerste berührt.
Mit Björn Christian Kuhn ist die Rolle des Edgar Allan Poe ideal besetzt. Ausdrucksstark zeigt er den Außenseiter, den Liebenden und Leidenden, den vom Wahn Getriebenen. Mit profunder Stimme überzeugt er gesanglich und erreicht mitunter unglaubliche Höhen
Standing Ovations für "Poe" - Björn Christian Kuhn begeisterte als E.A. Poe das Publikum
Elegant, charmant, bösartig, aber auch verletzlich und angreifbar - ein Showprofi, der weiß, daß er auf dem Vulkan tanzt. Björn Christian Kuhn geht hervorragend mit seiner (sogar schönen) Stimme um, zeigt viele Farben, ist ein guter Tänzer und sehr präsent - wirklich toll!
Björn Christian Kuhn in der Rolle des Emcee besticht durch klare Stimme, ausdrucksstarkem Spiel und dynamischer Bühnenpräsenz, ein klarer Publikumsliebling.
... zweifellos seine große Begabung – neben einer beachtlichen stimmlichen Disposition: die Kunst der gestisch-mimisch treffenden Interpretation (...) singend mit staunend weit aufgerissenen Kulleraugen: ein fabelhaftes Gesicht (...) ein Künstler – artistisch anspruchsvoll und zugleich herrlich amüsant.
Ein Star für sich ist Björn Christian Kuhn als Conférencier, der in mannigfaltiger Kostümierung den Herren über gut disponierte Tänzer, Choristen und andere Gestalten gibt
Björn Kuhn, Preisträger des Bundeswettberbs Gesang, kann mehr als „nur“ singen. Er ist ein komödiantisches und schauspielerisches Talent (...) Björn Kuhn, mal draufgängerisch und mal schüchtern verklemmt, zog alle stimmlichen Register bis hin zur Virtuosität
Der Star der Aufführung war Björn Christian Kuhn, der den Vašek (Wenzel) nicht nur ausgezeichnet singt, sondern auch mit Bravour darstellt. (...) wird man so schnell nicht vergessen.
...profilierte sich der Tenor Björn Christian Kuhn gleichermaßen in den Rezitativen als auch in der äußerst schwierigen Koloraturarie
Der Tenor Björn Christian Kuhn ist eine nahezu perfekte Mischung aus Spielwitz und locker sitzender höhensicherer Stimme
Witzig und charmant, aber auch schauspielerisch gekonnt und nicht zuletzt sängerisch überzeugend eroberte Björn Kuhn das Publikum
Björn Kuhn schlägt sich gesanglich wacker durch die Untiefen der komplizierten Rezitative, meistert das haarsträubende Auf und Ab einer zwischen atonalen Moderne und romantisierenden Debussy-Anklängen schwankenden Rhythmik mit Bravour. (...) die Stimmen funkeln...
...beeindruckende Leistungen der Sänger. Vor allem Björn Kuhn...
Björn Kuhn kann nicht nur in allen Tonlagen seine Lieder schmettern, sondern auch steppen wie Fred Astaire...
Björn Christian Kuhn, der die Titelrolle hervorragend spielte und grandios sang
Kuhn lebt die Rolle in allen Facetten, mal verletzlich, wenn es um seine Liebe zu Virginia geht, mal manisch-depressiv, wenn er im Opium- und Alkoholrausch seine phantastischen Werke verfasst. Stimmlich überzeugt er mit der anspruchsvollen Partitur der Titelrolle und findet seinen Weg, selbst mit den höchsten Tönen in 'Adlerschwingen' fertig zu werden. Sein Schlußsong 'Unsterblich' krönt das Finale
Björn Christian Kuhn ist dabei ein charismatischer Titelheld auf der Suche nach Liebe und Anerkennung. So lohnt der Weg nach Halle
So trägt die Melodie und die Stimme Björn Christian Kuhns (Edgar Allan Poe) die Zuschauer durch alle Höhen und Tiefen des Lebens des Meisters.
Lichtblick der Aufführung: Tenor Björn Christian Kuhn
…hat mit Björn Christian Kuhn einen Titelhelden zur Verfügung, der von seiner Musicalausbildung nicht nur spürbar profitiert, sondern sich diese Rolle auch wirklich mit Lust zu eigen gemacht hat
...dem absolut perfekten POE Björn Christian Kuhn, vor dem man sich gesanglich wie schauspielerisch verneigen kann
Grandios: Die Darsteller. Björn Christian Kuhn gelingt es, die Zerrissenheit Poes auf die Bühne zu bringen und ohne Mühe steigt seine Stimme in die höchsten Höhen, wenn es notwendig ist.
…intensiv und charismatisch: Björn Christian Kuhn
Nennenswert ist Björn Christian Kuhn als Tony, desen Stimme zart wie Butter war...
Der Tenor Björn Christian Kuhn modellierte eine breite Ausdrucksskala vom sehnsuchtsvollen Fragen bis hin zu virtuos strahlenden und kämpferischen Tönen. Seine Spannbreite war so reich wie der Spannungsbogen den Bach uns im Weihnachtsoratorium als musikalisches Drama des Glaubens spüren lässt.
Björn Christian Kuhn als Frankenstein – ideal! Was kann der eigentlich nicht?
Im Mittelpunkt steht Björn Christian Kuhn als Titelfigur. Er stattet Peter Pan glaubwürdig mit Lausbuben-Charme und kindlicher Unbeschwertheit aus, ohne dabei übertrieben zu wirken. Immer wenn es scheint, als würde er ein wenig erwachsen werden, blitzen doch wieder Abenteuerlust, Naivität und auch kindlicher Trotz durch. Seine Soli und Duette gehören aufgrund seiner warmen Stimmfarbe zu den musikalischen Glanzpunkten des Musicals, sehenswert sind auch die artistischen Einlagen auf dem Flug nach Nimmerland.
Unter den Mitwirkenden ist vor allem Bjorn Christian Kuhn als Frankenstein zu nennen. Er ist praktisch permanent auf der Bühne. Eine Riesenaufgabe! Kuhn ist beweglich, spielfreudig, körperlich und mimisch ausdrucksstark und von Grund auf sympathisch, er besitzt eine sehr wohlklingende Stimme, selbst eine Steppeinlage (zusammen mit Bettina Mönch) ist für ihn kein Problem: (...) eine bemerkenswerte Leistung.
Björn Christian Kuhn ist Peter Pan und spielt sich mit seinem sympathischen Jungenlächeln in wenigen Momenten in die Herzen der Zuschauer. Er ist wundervoll beweglich und besitzt eine angenehm volle Stimme, selbst wenn er „fliegt“. Dabei gibt er der Figur nicht nur die fröhliche Nettigkeit mit, sondern lässt auch glaubhaft den kindlichen Trotz und Egoismus aufblitzen.
Bei Björn Christian Kuhn ist der gefühlige, sehnsuchtsvolle Teil so zwischen Tony und Maria gut aufgehoben

Wegen der ungeklärten Rechtslage ist es momentan nicht möglich,
ausführliche Rezensionen mit detaillierten Quellenangaben zu veröffentlichen.
Bei Bedarf sende ich diese gerne zu! Sie können Sie
hier anfordern
Vielen Dank für Ihr Verständnis.